
Mit dieser Projektentwicklung konnte die Wärmeaufbringung für Villach um die Hälfte erhöht werden – von 100 auf 150 GWh im Endausbau. Der Anteil an regenerativer Energie und Abwärme in der Fernwärmeaufbringung in Villach wird damit auf über 80% ansteigen, derzeit sind es rund 56 %. Für Kunden verbessert sich auch die Versorgungssicherheit eklatant.
Enorme Emissionseinsparungen
Mit dem neuen Biomasse-Heizwerk spart sich die Stadt Villach zusätzlich rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Im Endausbau wird die jährliche Einsparung gesamt 32.000 Tonnen an Emissionen betragen. Ein Vergleich dazu: Werden die eingesparten CO2-Emissionen auf einen Mittelklasse-PKW umgelegt, können 7.500 Autos jeweils einmal um die Erde fahren.
Ökologischer Fußabdruck um 80 % verbessert
Mit dem Anschluss an das Kelag Fernwärmenetz kann Infineon einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Durch diese Maßnahmen verbessert der Villacher Industriebetrieb seinen CO2-Foot-Print am Standort Villach um 80 %. Besonders für Großkunden werden ethisches Handeln und grüne Produkte immer wichtiger.
Auch für die Stadt Villach, sind diese Entwicklungen sehr wertvoll. Als eine der größten e5-Gemeinden unterstützt das neue Biomasse-Heizwerk das nachhaltige Programm für ökologisches und umweltbewusstes Handeln der Stadt.
Infineon Firmengelände